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Strassburg : eine "magistrale" Stadt !
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Straßburg, am Schnittpunkt der „La Magistrale“ und der Achse Nordsee - Mittelmeer
Die Europäische Gemeinschaft hat 2005 die Modernisierung der Schienenverbindung Paris – Straßburg – Bratislava / Budapest, der „La Magistrale“, zu einem der fünf prioritären Infrastrukturprojekte für den Aufbau eines echten, gesamteuropäischen Transportnetzes erklärt.
Der TGV Ost-Europa, der 2007 in Betrieb genommen wurde, stellt das französische Glied der Magistrale dar. Nach der Inbetriebnahme des TGV Rhein-Rhône 2011 wird Straßburg somit zur strategischen Schnittstelle, an der sich die Magistrale Paris - Budapest, über Straßburg, München und Wien sowie die Achse Nordsee – Mittelmeer kreuzen, die Hamburg mit Marseille und Spanien über Frankfurt, Straßburg und Lyon verbindet.
50 tägliche Verbindungen nach ganz Frankreich
Seit Juni 2007 hat der TGV Ost-Europa Straßburg auf nur 2h20 Fahrtzeit an Paris herangerückt. Die Fertigstellung der gesamten Hochgeschwindigkeitsstrecke 2015 wird diese Fahrtzeit weiter auf 1h50 verkürzen.
Die Verbindungen Straßburg / Paris
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16 direkte Hin- und Rückfahrten nach Paris in 2h20,
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6 Hin- und Rückfahrten nach Marne-la-Vallée und Massy, den TGV-Bahnhöfen, die für die Verbindungen zu Fahrtzielen in den französischen Regionen genutzt werden.
Die Verbindungen Region zu Region
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3 Hin- und Rückfahrten nach Lille in 3h20, mit Stopps in Roissy Charles de Gaulle (Fahrtzeit 2h25), Arras, Douai oder dem Bahnhof der Haute-Picardie.
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3 Hin- und Rückfahrten nach West-Frankreich: 1 direkte Hin- und Rückfahrt nach Rennes in 5h10, 2 direkte Hin- und Rückfahrten nach Nantes in 5h10, mit 6 Anschlussmöglichkeiten nach Le Mans (die Strecken nach Nantes und Rennes bedienen beide diese Stadt) und Verbindungen nach Angers und Laval.
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3 direkte Hin- und Rückfahrten nach Bordeaux in 6h20, die auch die Bahnhöfe St Pierre des Corps (Tours), Poitiers, Le Futuroscope und Angoulême bedienen.
Diese Fahrpläne ermöglichen im Übrigen auch 18 Verbindungen mit den Bahnhöfen Lorraine-TGV und Champagne-Ardenne-TGV.
Die internationalen Verbindungen
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4 Hin- und Rückfahrten nach Stuttgart in 1h30 (über Karlsruhe), von denen 1 bis nach München (3h40) weitergeführt wird
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4 Hin- und Rückfahrten nach Basel in 1h10,
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3 Hin- und Rückfahrten nach Zürich in 2h10.
Der Inbetriebnahme des TGV Est européen im Jahre 2007 folgt im Jahre 2012 eine weitere Ausbaustufe mit der Inbetriebnahme de TGV Rhin-Rhône zwischen Mulhouse und Dijon. Hieraus ergibt sich eine Zeitersparnis auf der Strecke Straßburg-Lyon von 1h25 gegenüber der derzeitigen Fahrzeit. Damit rückt Straßburg in nur 3h15 Fahrzeit von Lyon und 5h05 Fahrzeit von Marseille.

Nähere Informationen finden Sie in unserer Infobroschüre „Straßburg - Europa in Hochgeschwindigkeit" zum Downloaden,
plaquette tgv.pdf (3548 ko)
Umfangreiche Raumplanungsprojekte

Der Hochgeschwindigkeitszug TGV wird die Entwicklung des Wirtschaftsgefüges und die Dynamisierung der angebundenen Räume enorm beschleunigen. Straßburg schafft entlang einer Ost-Westachse im Straßburger Ballungsraum mit Namen VIAROPA groß angelegte Infrastrukturen und Aufnahmekapazitäten.
Neue Baugrundreserven, Gewerbeparks, eine ehrgeizige Wohnungsbaupolitik (mit 6.000 geplanten Wohneinheiten innerhalb der kommenden 6 Jahre), groß angelegte Bauprogramme, Ausbau des kulturellen Angebots, Modernisierung der öffentlichen Einrichtungen – kurzum, die Stadt bietet viele Möglichkeiten :
Ein Hochgeschwindigkeits-Schienenanschluss – mitten in der City
- Ein Riesenvorteil für Reisende.
- Eine Multimodal-Plattform im Bahnhof mit schneller Anbindung an alle Transportwege und insbesondere an die leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehrsmittel.
Der TGV-Effekt wirkt sich auf die gesamte Metropole aus
- Eine ausgewogene Verteilung der neuen Strukturen und Aufnahmekapazitäten in Zusammenhang mit der Inbetriebnahme des TGV sorgt für harmonische und ausgewogene Raumentwicklung und entspricht dem Bedarf von Industrie und Dienstleistungssektor.
Der Bahnhof : Angelpunkt des Raumplanungs- und Entwicklungsprojekts
Er liegt im Zentrum der strukturgebenden Achse VIAROPA, welche die 4 neuen Entwicklungspools der Metropole miteinander verbindet :

Der Bereich Straßburg-Kehl: Das Straßburg der neuen Generation
Die Achse Straßburg-Kehl ist eine immense Baugrundreserve von 250 ha. Sie wird von der RN4 von Frankreich nach Deutschland durchquert und erstreckt sich vom Heyritz bis an die Ufer des Rheins.
Ein vielseitiges Immobilien- und Baugrundangebot für die Entwicklung der Unternehmen
100 000 m² architektonisch und landschaftlich hochwertiger Güte stehen bereit :
: Das landschaftlich herrlich geschützte Areal in der Nähe des Krankenhauskomplexes und des Yachthafens bietet Bürogebäude, Hotels und Restaurants. Es bietet ein Potential von 10.000 m² Flächen fŸr Dienstleistungsunternehmen.
Etoile: Ein neues, kulturell ausgerichtetes Viertel mit Wohn- und Bürogebäuden bietet über 20.000 m² hochwertiger Gewerbeflächen für Dienstleistungsbetriebe gegenüber vom Parc de l’Etoile sowie insgesamt 1.500 Parkplätze.
Danube: Ein herrliches Gebiet mit Blick auf das Wasser bietet eine neue Fassade entlang der zum städtischen Boulevard ausgebauten RN4, mit einer Fläche von über 22.000 m² beidseits der Straße.
Starlette: Dieser neue und umfassende Gewerbepark Hafenbecken Vauban bietet 30.000 m² Büroflächen sowie weitere 20.000 m² Raum für Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen.
Porte de France: Dieser Gewerbepark am Ufer des Rheins und am Garten der 2 Ufer bietet insgesamt 15.000 m² Gewerbe- und Wohnflächen in einzigartiger Lage.
Dynamik der städtischen Metamorphose
- Neue Verkehrswege: Der Ausbau des Tramwaynetzes und der RN4 zum städtischen Boulevard sorgen für erstklassige Erreichbarkeit; die Verkehrsader bildet eine direkte Verlängerung des Stadtzentrums.
- Innovativer Rahmen für Wohnen und Arbeit: Die Kaipromenade, der Parc de l’Etoile, der Garten der 2 Ufer an den Ufern des Rheins erhöhen die Attraktivität des qualitativ hochwertigen Wohnraums in Wassernähe und in unmittelbarer Nähe von Bürokomplexen und Gewerben.
- Ein Anziehungspunkt für den gesamten Ballungsraum: Das Veranstaltungszentrum „Cité de la Musique et de la Danse", die Mediathek Austerlitz, die Archive der Stadtgemeinschaft und des Departements und das Entdeckungsmuseum „Vaisseau" (wissenschaftliche Entdeckungsaktivitäten für Kinder) sind vornehmlich öffentliche kulturelle Einrichtungen zum Nutzen der Bürger.
Der Bahnhof: Multimodal-Knotenpunkt

Der Bahnhof wird ein durch und durch zeitgenössischer Komplex, in dem alle Transportmittel miteinander verknüpft werden, um die Dynamik der TGV-Verbindung bis in alle Winkel Straßburgs und der Stadtgemeinschaft auszustrahlen: Nahverkehrszug TER, Tramway, Tram/Bus, Bus und Taxi werden für eine optimale Effizienz vernetzt, wobei natürlich auch an Fahrradfahrer und Fußgänger gedacht worden ist
Le Wacken : EU-Viertel

Das Stadtviertel Wacken behauptet sich als Sitz der EU-Institutionen mit dem Ausbau des Europa-Rates, dem Bau des Europäischen Arzneimittelbuchs, dem neuen Sitz der Region Elsass und der Verlängerung der Tramwaylinie bis zum Palais der Menschenrechte. Derzeit bietet dieses Viertel insgesamt 11.000 m² sofort beziehbarer Büroflächen in der Nähe der Bankensitze und ca. 15.000 m² auf der Insel Tivoli.
Das westliche Tor „Porte Ouest" und das EuroZénith: Veranstaltungs- und Ausstellungsgelände
Das neue Veranstaltungsgelände mit insgesamt 60 ha bietet reichlich Platz für Promotion-Veranstaltungen, Freizeitangebote und kulturelle Events, welche die kulturelle Ausstrahlung Straßburgs erhöhen werden. Auf dem Gelände sind :

- Ein Konzertsaal ist seit Januar 2008, Zénith, mit 10.000 Plätzen eröffnet worden. Dieser Konzertsaal erweitert das bislang etwas beengte Freizeit- und Show-Angebot Straßburgs.
- Mittelfristig ist ein Ausstellungsgelände „Parc Exposition" geplant, sowie zusätzliche Hotels, Dienstleistungs- und Büroflächen.
Nähere Informationen
Hier klicken, um den Videocliop "Der TGV Est Européen hält Einzug in Straßburg" von Strasbourg Télévision anzusehen.
Nützliche Links
Die Website der CUS
Mit einem Spezial-Dossier „TGV - Juni 2007": Straßburg: Europa in Hochgeschwindigkeit www.strasbourg.fr
sowie einer Website zum Umbauprojekt Straßburger Bahnhof „Der TGV in Straßburg – ein kapitales Projekt" http//travauxgare.strasbourg.fr
Die Website des frz. Eisenbahnbetreibers SNCF
Und ganz besonders die Website des TGV Est européen : „Osteuropäischer TGV - Stichtag 2007" www.sncf.com www.tgvesteuropeen.com
Die Website des frz. Schienennetzbetreibers RFF
Réseau Ferré de France ist der Erbauer der osteuropäischen Hochgeschwindigkeitslinie www.lgv-est.com
Kontakt :
Aufgabenbereich TGV-Promotion: Claire ARMBRUSTER
Abwicklung der städtischen Bauprojekte /Ost-West-Achse: Sébastien BRUXER
Ville et Communauté urbaine – Stadt Straßburg und Stadtgemeinschaft CUS 1, parc de l’Etoile F - 67076 Strasbourg Cedex Tel.: (+33) 03 88 60 90 90
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