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Über 3.000 Unternehmen mit nahezu 40 000 Arbeitsplätzen.
Die breite Fächerung der industriellen Tätigkeiten und ein Großteil an KmU tragen dazu bei, den Industriesektor in einem stark tertiär geprägten Ballungsraum aufrechtzuerhalten.

Das Know-how, die Qualität und der Ruf der Straßburger Zulieferer-, Handwerker- und Logistiknetze üben eine starke Anziehungskraft auf ausländische Investoren aus:
Bei über einem Drittel der Industriebetriebe des Ballungszentrums handelt es sich um Firmen mit ausländischem Kapital, vornehmlich deutsche und amerikanische Firmen.
Das Bündnis von Tradition und High-Tech
qualifizierte Arbeitskräfte,
zahlreiche Zulieferer und Lieferanten,
Universitäten und Forschungslabors von internationalem Ruf,
Einrichtungen für den Technologie-Transfer und Existenzgründung im Innovationssektor (CRITT, MFQ Alsace, Polytechnicum, ULPindustrie, ADIT, Génopole, CEEI, Alsace Innovation)
ein starkes Potential services aux entreprises und hochqualifizierten Arbeitsplätzen.
All diese Faktoren gesellen sich zu dem öffentlichen Bestreben, den Ausbau der High-Tech-Industriesektoren zu begünstigen. Die wachstumsträchtigsten Zweige sind derzeit die chemische Industrie, die Pharmaindustrie und die Biotechnologien.
Bedeutende Firmenniederlassungen und -gründungen: Lilly France, Transgène, Octapharma
Bedeutendste Unternehmen
Investitionen : von der Stopfleber bis hin zum Automatikgetriebe...
Die Investitionsprojekte betreffen alle Tätigkeitszweige, von der traditionellen Industrie bis hin zur High-Tech.
Feyel-Artzner, hat 3 Mio. Euros in die Erweiterung und Modernisierung seiner Stopfleber-Produktion und -Lagerhaltung investiert. General Motors hat seinerseits seit 2004 160 Mio. Euros in die Fertigung von 6-Gang-Automatikgetrieben mit integrierter elektronischer Steuerung investieren. Dies sind nur zwei Beispiele unter Dutzenden anderen.
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